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Absturzsicherung

Absturzsicherung

Absturzsicherungen sind bei Arbeiten an Fassaden, Dächern und für weitere betriebliche Aufgaben in luftiger Höhe unverzichtbar.

Welches Equipment ist hierfür notwendig? Hier gelten eindeutige Regeln.

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PSA zur Absturzsicherung

Besonders bei der Arbeit in luftiger Höhe ist die Absturzsicherung verpflichtender Bestandteil der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA).

Bei der Absturzsicherung handelt es sich um eine "zwangsläufig wirksame Einrichtung, die einen Absturz auch ohne bewusstes Mitwirken der Beschäftigten verhindert". In der Rangfolge der Massnahmen zum Schutz vor Absturz werden Absturzsicherungen an erster Stelle genannt. Wenn aus baulichen Gründen keine Absturzsicherungen oder Auffangeinrichtungen möglich sind, müssen Persönliche Schutzausrüstungen (PSA) verwendet werden. Dazu gehören beispielsweise:

  • Höhensicherungsgerät
  • Haltegeräte
  • Auffanggeräte
  • Sitzgurte und weiteres Fallschutz-Equipment

Zubehör wie Karabiner, Sicherheitsseile und Verbindungsmittel komplettieren unser Sortiment an  Absturzsicherungen. Wichtig ist, dass Systeme zur Absturzsicherung allen aktuellen Normen und Sicherheitsbestimmungen entsprechen.

 

 


Absichern: Das ist zu beachten

Einrichtungen und PSA zur Absturzsicherung, insbesondere Sicherungsgurte, sind mit einer Reihe von Normen und Regelungen verbunden.

EN 358 Haltegurt: Zum Halten in der Arbeitsposition und zum Rückhalten in absturzgefährdeten Bereichen (z.B. beim Arbeiten auf Flachdächern). Die Halteösen befinden sich in der Regel seitlich im Bereich des Beckenknochens.

EN 361 Auffanggurt: Zur Sicherung in absturzgefährdeten Bereichen und zum Auffangen von Stürzen (z.B. bei Arbeiten an Türmen, Masten oder Gebäudeüberhängen). Die Auffangösen befinden sich im Rücken zwischen den Schulterblättern (dorsal) oder im Brustbereich (sternal).

EN 361 Auffanggurt zur Verwendung im Steigschutz: in Verbindung mit EN 353-1; Zur Sicherung in absturzgefährdeten Bereichen und zum Auffangen von Stürzen in Verbindung mit mitlaufenden Auffanggeräten an festem Führung-Steigschutz (z.B. bei Arbeiten an Türmen, Masten). Die Steigschutzösen befinden sich in der Regel am Bauchgurt, mittig vor dem Körper.

EN 813 Sitzgurt: Zum Halten in sitzender Arbeitsposition bei freiem Hängen. Sitzgurtösen befinden sich möglichst im Bereich des Körperschwerpunktes.

Gurte und Gurtbänder sollten alle 6 - 8 Jahre gewechselt werden, Verbindungsmittel und Seile alle 4 - 6 Jahre.

Weitere wichtige Normen zur Absturzsicherung sind EN 341 (Abseilgeräte), EN 354 (Verbindungsmittel), EN 355 (Falldämpfer), EN 353-2 (mitlaufendes Auffanggerät an beweglicher Führung), EN 360 (Höhensicherungsgerät), EN 795 (Anschlagpunkt) oder EN 1496 (Rettungshubgeräte).

 

 

Je nach Arbeitseinsatz ist auf eine andere Absturzsicherung zu achten.