24.03.2016
Kategorie: Pressemitteilungen, Homepage

Selbstüberwachende Erdungssysteme von DENIOS

Präventiver Ex-Schutz zeichnet sich dadurch aus, dass potenzielle Zündquellen vermieden werden. Für die Arbeit in sensiblen Bereichen stellt DENIOS seinen Kunden ein umfangreiches Equipment zur Seite. Ein besonderes Plus an Sicherheit bieten Erdungskabel mit Überwachung.

Ex-Schutz von DENIOS: einfaches Handling und maximale Sicherheit

Ex-Schutz von DENIOS: einfaches Handling und maximale Sicherheit

Erdungskabel verbinden zwei Behälter oder einen Behälter mit dem Erdungspunkt

Erdungskabel verbinden zwei Behälter oder einen Behälter mit dem Erdungspunkt

Grünes Licht für effektiven Ex-Schutz

Überwachte Erdungssysteme schaffen die notwendige Gewissheit, dass statische Elektrizität sicher abgeleitet wird. Die Erdungszangen der DENIOS Produkte sind mit einer grünen LED ausgestattet. Blinkt diese, besteht eine wirksame, ordnungsgemässe Verbindung. Diese wird systemseitig überwacht. Ist sie unterbrochen, erlischt die LED und signalisiert damit, dass im Stromkreis ein Widerstand grösser als 10 Ohm besteht – ein sicheres Zeichen für eine elektrostatische Aufladung. Die Sicherheit ist fortan nicht mehr gewährleistet. DENIOS hat speziell für den mobilen Einsatz zwei Typen von überwachten Erdungssystemen im Sortiment. Typ EZ ist mit zwei Erdungszangen ausgerüstet, z.B. für eine Verbindung von zwei Behältern. Typ C 52 verfügt über eine Erdungszange und zwei Ringösen für den Anschluss an den kundenseitigen Erdungspunkt. Die Produkte entsprechen Schutzklasse IP 65 und sind zugelassen gemäss ATEX und IECEX.

Vorbeugen: besser aktiv als passiv

Erdungskabel mit Überwachung bieten dem Kunden einen zuverlässigen Sicherheitslevel bei gutem Preis-Leistungsverhältnis. Preisgünstigere Kabel und Klammern erden gleichwohl, erfordern vom Anwender aber mehr Umsicht bei der Anwendung. So ist zum Beispiel darauf zu achten, ob die Zähne der Zange auch wirklich das Metall des Gebindes kontakten. Ein Aufliegen auf dem Lack wäre nicht effektiv und würde keinen ausreichenden Schutz bieten. Korrosionen an der Klammer oder Ablagerungen an selbiger können ebenfalls dazu führen, dass keine sichere Verbindung besteht.

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Marco Maritschnigg
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